Rückruf: Mängel – Chicco ruft bestimmte Cosmos Auto-Kindersitze zurück

Chicco informiert über den freiwilligen Rückruf der zwischen 28. Februar 2017 und 27. Mai 2017 verkauften Chicco Cosmos Auto-Kindersitze. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Fall der betroffenen Kindersitz-Chargen bei Tests eine potentielle Veränderlichkeit bei der mechanischen Widerstandsfähigkeit eines Bauteils festgestellt. Hierdurch besteht im Falle eines Unfalls erhöhte Verletzungsgefahr.

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Produkt: Chicco Cosmos
Bez. 79163 ist an der auf dem Zulassungsetikett (A) angegebenen Nummer 04444637 erkennbar sowie an der Seriennummer (B), mit der jede Einheit gekennzeichnet ist:
Die Seriennummer der betreffenden Einheiten liegt zwischen 00000001 und 00025152

Chicco teilt mit, dass das rückgerufene Produkt entsprechend der anzuwendenden Norm (ECE44/04) entworfen und homologiert wurde. Es bestand zahlreiche, strenge Tests vor seinem Vertrieb und anschließend alle von den geltenden Vorschriften vorgesehenen Produktionstest und erwies sich stets mit den festgelegten Sicherheitsanforderungen konform.

Als freiwillige Vorsichtsmaßnahme ersucht Chicco daher die Benutzer des Produkts, mit dem Kundenservice Kontakt aufzunehmen, um kostenfrei das aktualisierte Ersatzprodukt zu erhalten.

Kundenservice
Tel: 01805 780005

Quelle: hier

Rückruf: Wirkstoffabweichung – Hersteller rufen Mucosolvan Lutschpastillen zurück

Die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG, 55216 Ingelheim und Sanofi-Aventis Deutschland GmbH informieren über den Rückruf vieler Chargen des Artikels Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen von Stabilitätsuntersuchungen der genannten Chargen Ergebnisse außerhalb der Spezifikation für den Gehalt an Ambroxolhydrochlorid festgestellt

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Produkt: Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg
Inhalt: 20-/ 40 Stück

Chargennummern:
20 Stück: Ch.-B.: 2014045 bis 2014050, 2014053, 2014054, 2015001 bis 2015011, 2015014 bis 2015016, 2015024 bis 2015027, 2015029, 2015031 bis 2015033, 2016002, 2016004 bis 2016007, 2016009 bis 2016012, 2016017 bis 2016019, 2016023, 2016024

40 Stück: Ch.-B.: 2015020 bis 2015023, 2015030, 2016003

PZN: 08648479 und 11283001

Quelle: hier

Rapex-Meldung: Warnung vor Biozid in Baby-Feuchttüchern „Ultra Soft“

Verbot in kosmetischen Leave-on-Produkten ab dem 12. Februar 2017

In den letzten Jahren hat aber auch die alleinige Verwendung von Methylisothiazolinon (ohne Chlormethylisothiazolinon) häufiger zu negativen Hautreaktionen geführt. Der Verband der europäischen Kosmetik-Industrie (Cosmetics Europe) empfiehlt daher, bei auf der Haut verbleibenden Produkten (Leave-on-Produkte) sowie bei kosmetischen Feuchttüchern auf die Verwendung von Methylisothiazolinon zu verzichten.

Auf Grundlage einer Stellungnahme des Wissenschaftlichen Ausschusses „Verbrauchersicherheit“ (SCCS) vom 12. Dezember 2013 wurde in der Verordnung (EU) 2016/1198 der Kommission vom 22. Juli 2016 zur Änderung von Anhang V der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates über kosmetische Mittel der Einsatz von Methylisothiazolinon mit Wirkung zum 12. Februar 2017 in Leave-on-Produkten (Hautcremes und Lotionen) verboten und in Rinse-off-Produkten (z. B. Shampoo) auf einen Anteil von 0,01 % beschränkt
(Quelle: wikipedia.de)

Das europäische Schnellwarnsystem RAPEX informiert über Biozidbelastung in Baby Feuchttüchern „Ultra Soft“ von AM/63. Das eingesetzte Biozid wird als Konservierungsstoff bei Kosmetika eingesetzt. Die betroffenen Baby Feuchttücher tragen auf der Rückseite die Lotnummer und ein aufgedrucktes Datum, bei dem es sich mutmaßlich um das Herstellungsdatum handelt. Demnach wurden die Tücher also bereits 2007 hergestellt. Uns vorliegenden Informationen zufolge, wurden allerdings noch große Mengen am Markt entdeckt. Im Verkauf waren die Tücher u.a. über Sonderpostenmärkte

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Rapex Wochenmeldung:25 / 2017
Rapex Nummer: A12/0844/17
meldender Mitgliedsstaat: Deutschland
Kategorie: Kosmetik
Produkt: Baby Feuchttücher
Marke: Ultra Soft
Hersteller / Importeur: AM/63
Artikelnummer: Lotnummer 132591
Lot- oder Chargennummer: unbekannt
Barcode / EAN / GTIN: unbekannt
Beschreibung: 30 Feuchttücher, Größe etwa 20 x 15 cm, in einer hellblauen Folienverpackung, auf der Vorderseite der Verpackung wiederverschließbar. Schwarz-Weiß-Baby-Foto auf der Vorderseite
Herkunftsland: Niederlande
Produktrisiko: Die Feuchttücher enthalten Methylisothiazolinon (MI) und Methylchlorisothiazolinon (MCI) (gemessene Konzentration 0,0166 Gew .-%). Hautkontakt mit MCI / MI-haltigen Produkten kann eine allergische Kontaktdermatitis bei sensibilisierten Personen provozieren.
Risikoeinstufung: ernst
Weiteres: Produkt entspricht nicht der Verordnung über Kosmetikprodukte
Maßnahmen: Rücknahme des Produkts vom Markt (durch: Vertriebspartner)

Rückruf: Gesundheitsgefahr durch SYMEX Led Fidget Spinner

Betroffener Artikel

 

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Produkt: Fidget Spinner
Marke: SYMEX
Modell: SPIN COLOR LED CS5555
Referenznummer: SYM 0024
Importeur Sodibel S.A. (in Luxemburg)

Die Luxemburger Behörden informieren über den Rückruf von Fidget Spinnern des Importeurs Sodibel S.A. Dieser ruft Fidget Spinners von SYMEX Modell SPIN COLOR LED CS5555 Referenz SYM 0024 zurück, weil diese eine ernsthafte Gesundheitsgefahr für Kinder darstellen. Im Handel sind diese auch in Deutschland erhältlich.

 

Verbraucher, die im Besitz dieses Produktes sind, werden gebeten, dieses umgehend aus der Reichweite von Kleinkindern zu entfernen und in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückzugeben. Dies ist natürlich auch Eltern in Deutschland dringend anzuraten!

Quelle: hier

Hitzefrei im Büro: Ab 26 Grad Celsius muss der Chef handeln

Millionen Arbeitnehmer schmoren dieser Tage buchstäblich im eigenen Saft. Doch sie müssen sich nicht jeden Hitzepegel gefallen lassen: Der Gesetzgeber nimmt Vorgesetzte in die Pflicht.

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Gar nicht mal so uninteressant.

Nun gut ich arbeite zwar nicht mehr, aber hätte ich das vorher gewusst, hätte ich schon mal was angedeutet.

Vor allem ab 35 Grad ist ende Gelände…

Real ruft „Quality Steakhousepfanne“ wegen Plastikteilchen zurück

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Die Firma Ardo ruft das Produkt „Quality Steakhousepfanne, tiefgekühlt, 500 g“ der Supermarktkette Real zurück.
Im Fertigprodukt aus der Tiefkühltruhe könnten sich nach Angabe des Unternehmens blaue Plastikstücke befinden. Das Produkt wurde in den Real-Filialen aus dem Verkauf genommen. Kunden, die es schon käuflich erworben haben, können es zurückgeben und bekommen den gesamten Preis erstattet.

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Stiftung Warentest warnt: Diese Wäschetrockner können sich entzünden

Beko, Blomberg und Grundig
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Laut Stiftung Warentest warnt die Firma Beko vor Wäschetrocknern seiner Marken Blom­berg und Grundig. Der Motor könne überhitzen, die Maschine sich sogar entzünden. Betroffene Kunden können den Trockner kostenlos nachrüsten lassen.

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Laut den Warentestern sind folgende Geräte betroffen:
Grundig GTK 4831 (Mai bis September 2012)
Blom­berg TKF 8439 (September 2012)
Blom­berg TKF 8431 G (Juli und August 2012)
Blom­berg TKF 8239 (Mai 2012)

Bereits 2013 gemeldete Modelle
Beko DCU 7230 EJ150 (Mai bis Oktober 2012)
Beko DCU 7330 (Mai bis Oktober 2012)
Beko DC 7130 (Mai bis November 2012)
Beko DCU 7230 (September bis Oktober 2012)
Blom­berg TKF 7439 (Mai bis Oktober 2012)

Alkohol: Wichtige Ursache für Rosazea

Quelle: hier

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Laut Qureshi zählt der Alkoholkonsum zu einer wichtigen Ursache der Rosazea. Das zumindest ergab seine Studie, in der er die Daten von annähernd 83.000 Frauen untersuchte, die an der Nurses‘ Health Study II zwischen 1991 und 2005 teilnahmen.
In Abständen von vier Jahren überprüfte man den Alkoholkonsum der Frauen sowie die Art des konsumierten Alkohols. Im letzten Jahr der Studie schaute man, welche Frauen eine Rosazea-Diagnose erhalten hatten. Insgesamt waren 4.945 Frauen betroffen.
Verglichen mit den Frauen, die nie Alkohol tranken, hatten die Frauen, die sich gerne ab und zu einen Drink genehmigten ein deutlich höheres Risiko für eine Rosazea, besonders jene, die Weisswein oder auch Liköre tranken. Das Risiko nahm ferner mit der konsumierten Alkoholmenge zu.

Meine Großtante hatte diese komisch roten Äderchen auch im Gesicht.

Meine Mutter sagte damals schon, dass kommt vom Alkohol.

Wo sie Recht hat, hat sie wohl Recht.

Oben gibts den vollständigen Artikel unter dem Link.

Also liebe Frauen lasst die Finger von zuviel Weisswein oder Likör.